Zangberg ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.182 Einwohnern und 9.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Zangberg ist Heizöl mit 45,4% noch vor Gas (14,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 60,3% der 377 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zangberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 214,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 254 mit 3,7 MWp.
Der Baulandpreis in Zangberg beträgt 197 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Zangberg liegt mit 17,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 100,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Zangberg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Zangberg
In Zangberg heizen noch 45,4% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Zangberg üblichen Anlagengrößen von 14,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 17,4% Glasfaseranteil hat Zangberg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.