Wolfertschwenden ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.121 Einwohnern und 14.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Wolfertschwenden ist Heizöl mit 44,1% noch vor Gas (11,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 55,3% der 830 Gebäude fossil.
Die 384 Solaranlagen in Wolfertschwenden haben eine überdurchschnittliche Größe von 47,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 18,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Wolfertschwenden beträgt 140 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Wolfertschwenden noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 81,9%. Auch beim Mobilfunk ist Wolfertschwenden mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wolfertschwenden hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (47,1 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Wolfertschwenden
In Wolfertschwenden heizen noch 44,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 47,4 kWp in Wolfertschwenden deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 4,2% Glasfaseranteil hat Wolfertschwenden erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.