Wiesent ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.647 Einwohnern und 26.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Wiesent positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,7% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wiesent hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 181,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 480 mit 4,9 MWp.
Der Baulandpreis in Wiesent beträgt 274 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,0% der Haushalte in Wiesent mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,7%. Auch beim Mobilfunk ist Wiesent mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wiesent hervorragend aufgestellt: 36 Ladepunkte (136,0 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Besonders positiv: 15 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wiesent im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wiesent
In Wiesent heizen noch 53,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,7% in Wiesent zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Wiesent erfassten Anlagen haben im Mittel 10,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Wiesent schreitet voran (25,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.