Wiesbaden, Landeshauptstadt ist eine Großstadt in Hessen mit 288.850 Einwohnern auf 203.9 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Wiesbaden, Landeshauptstadt noch nicht erreicht: 88,0% der 23.621 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,6% kaum eine Rolle.
Mit 6.445 Photovoltaikanlagen und 72,3 MWp Gesamtleistung gehört Wiesbaden, Landeshauptstadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Wiesbaden, Landeshauptstadt Platz 3 von 425 Gemeinden in Hessen.
Bauland ist in Wiesbaden, Landeshauptstadt mit 797 €/m² sehr teuer – das 4,4-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 4 der teuersten Gemeinden in Hessen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Wiesbaden, Landeshauptstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 24,6%. Auch beim Mobilfunk ist Wiesbaden, Landeshauptstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wiesbaden, Landeshauptstadt hervorragend aufgestellt: 1.046 Ladepunkte (36,2 pro 10.000 Einwohner) an 570 Standorten. Davon sind 61 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Wiesbaden, Landeshauptstadt
Mit 88,0% fossiler Heizenergie in Wiesbaden, Landeshauptstadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Wiesbaden, Landeshauptstadt üblichen Anlagengrößen von 11,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Wiesbaden, Landeshauptstadt schreitet voran (24,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.