Westendorf ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.710 Einwohnern und 6.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Westendorf positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 70,3% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Westendorf hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 188,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 322 mit 4,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 302 €/m² zählt Westendorf zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Westendorf liegt mit 6,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Westendorf mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Westendorf hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (23,4 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Westendorf im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Westendorf
In Westendorf entfallen 70,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,4% in Westendorf zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Westendorf erfassten Anlagen haben im Mittel 14,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 6,7% Glasfaseranteil hat Westendorf erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.