Die Gemeinde Werther (Westf.), Stadt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt 11.051 Einwohner bei einer Fläche von 35.4 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Werther (Westf.), Stadt noch nicht erreicht: 85,7% der 4.956 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Werther (Westf.), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 957 mit 14,3 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 303 €/m² zählt Werther (Westf.), Stadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Werther (Westf.), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,4%. Auch beim Mobilfunk ist Werther (Westf.), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 17 Ladepunkten an 9 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Werther (Westf.), Stadt gut ausgebaut (15,4 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Werther (Westf.), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Werther (Westf.), Stadt
In Werther (Westf.), Stadt entfallen 85,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Werther (Westf.), Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Werther (Westf.), Stadt schreitet voran (37,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.