Wershofen ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 908 Einwohnern und 14.4 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Wershofen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 73,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wershofen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 125,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 114 mit 1,1 MWp.
Der Baulandpreis in Wershofen beträgt 118 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,6% der Haushalte in Wershofen mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,7%. Auch beim Mobilfunk ist Wershofen mit 93,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wershofen hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (44,1 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wershofen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wershofen
In Wershofen heizen noch 56,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,6% in Wershofen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Wershofen erfassten Anlagen haben im Mittel 9,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Wershofen schreitet voran (49,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.