Die Mittelstadt Wermelskirchen, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 34.375 Einwohner und erstreckt sich über 74.8 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Wermelskirchen, Stadt noch nicht erreicht: 89,4% der 11.089 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wermelskirchen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 81,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.801 mit 24,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 393 €/m² zählt Wermelskirchen, Stadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Die Glasfaserversorgung in Wermelskirchen, Stadt liegt mit 9,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Wermelskirchen, Stadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wermelskirchen, Stadt hervorragend aufgestellt: 90 Ladepunkte (26,2 pro 10.000 Einwohner) an 48 Standorten. Davon sind 22 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wermelskirchen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wermelskirchen, Stadt
In Wermelskirchen, Stadt entfallen 89,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Wermelskirchen, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 9,8% Glasfaseranteil hat Wermelskirchen, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.