Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg liegt in Schleswig-Holstein und zählt 13.414 Einwohner bei einer Fläche von 6.9 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Wentorf bei Hamburg noch nicht erreicht: 83,3% der 8.618 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,6% kaum eine Rolle.
In Wentorf bei Hamburg sind 511 Solaranlagen mit einer Leistung von 4,6 MWp registriert (9,0 kWp im Schnitt).
Der Baulandpreis in Wentorf bei Hamburg beträgt 213 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,4% der Haushalte in Wentorf bei Hamburg mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 36,8%. Auch beim Mobilfunk ist Wentorf bei Hamburg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wentorf bei Hamburg hervorragend aufgestellt: 158 Ladepunkte (117,8 pro 10.000 Einwohner) an 78 Standorten. Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wentorf bei Hamburg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wentorf bei Hamburg
In Wentorf bei Hamburg entfallen 83,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Wentorf bei Hamburg erfassten Anlagen haben im Mittel 9,0 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Wentorf bei Hamburg schreitet voran (36,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.