Die Gemeinde Weilmünster, Marktflecken liegt in Hessen und zählt 8.674 Einwohner bei einer Fläche von 77.4 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Von den 2.439 Gebäuden in Weilmünster, Marktflecken heizen 45,0% mit Gas und 32,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,9%, Holz/Pellets auf 8,9%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Weilmünster, Marktflecken hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 85,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 741 mit 9,0 MWp.
Der Baulandpreis in Weilmünster, Marktflecken beträgt 114 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Weilmünster, Marktflecken mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 39,7%. Auch beim Mobilfunk ist Weilmünster, Marktflecken mit 98,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Weilmünster, Marktflecken 3 Ladepunkte an 2 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Weilmünster, Marktflecken im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Weilmünster, Marktflecken
In Weilmünster, Marktflecken entfallen 77,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Weilmünster, Marktflecken erfassten Anlagen haben im Mittel 12,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Weilmünster, Marktflecken schreitet voran (39,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.