Weiler ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 513 Einwohnern und 7.5 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Weiler positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 17,1% weit über dem Gemeindemittel im Datenbestand von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Weiler hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 159,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 82 mit 894,8 kWp.
Der Baulandpreis in Weiler beträgt 129 €/m², unter dem Gemeindemittel im Datenbestand.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 87,3% der Haushalte in Weiler mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 33,6%. Auch beim Mobilfunk ist Weiler mit 97,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Weiler hervorragend aufgestellt: 2 Ladepunkte (39,0 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Weiler im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Weiler
In Weiler heizen noch 48,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 17,1% in Weiler zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Weiler erfassten Anlagen haben im Mittel 10,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Weiler schreitet voran (33,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.