Weibersbrunn ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.752 Einwohnern und 2.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Weibersbrunn ist Heizöl mit 78,7% noch vor Gas (1,3%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 80,0% der 553 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Weibersbrunn hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 151 mit 947,4 kWp.
Der Baulandpreis in Weibersbrunn beträgt 248 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Weibersbrunn noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,2%. Auch beim Mobilfunk ist Weibersbrunn mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Weibersbrunn hervorragend aufgestellt: 22 Ladepunkte (125,6 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Besonders positiv: 18 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Weibersbrunn
In Weibersbrunn heizen noch 78,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Weibersbrunn üblichen Anlagengrößen von 6,3 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Weibersbrunn erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.