Die Gemeinde Wassertrüdingen, St liegt in Bayern und zählt 6.414 Einwohner bei einer Fläche von 53.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Wassertrüdingen, St ist Heizöl mit 47,1% noch vor Gas (30,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 77,3% der 1.237 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wassertrüdingen, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 130,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 839 mit 14,4 MWp.
Der Baulandpreis in Wassertrüdingen, St beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Wassertrüdingen, St liegt mit 9,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 92,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Wassertrüdingen, St mit 94,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Wassertrüdingen, St hervorragend aufgestellt: 25 Ladepunkte (39,0 pro 10.000 Einwohner) an 18 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Wassertrüdingen, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Wassertrüdingen, St
In Wassertrüdingen, St heizen noch 47,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,2 kWp in Wassertrüdingen, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 9,3% Glasfaseranteil hat Wassertrüdingen, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.