Warmsroth ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 540 Einwohnern und 5.9 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Warmsroth positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 17,1% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,7% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Warmsroth hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 153,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 83 mit 712,5 kWp.
Der Baulandpreis in Warmsroth beträgt 136 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,3% der Haushalte in Warmsroth mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 48,2%. Auch beim Mobilfunk ist Warmsroth mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Warmsroth hervorragend aufgestellt: 7 Ladepunkte (129,6 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Warmsroth im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Warmsroth
In Warmsroth entfallen 61,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 17,1% in Warmsroth zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Warmsroth erfassten Anlagen haben im Mittel 8,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Warmsroth schreitet voran (48,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.