Wäschenbeuren ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 3.895 Einwohnern und 12.9 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 1.475 Gebäuden in Wäschenbeuren heizen 36,1% mit Gas und 33,8% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 8,1%, Holz/Pellets auf 12,7%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Wäschenbeuren hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 519 mit 4,8 MWp.
Der Baulandpreis in Wäschenbeuren beträgt 251 €/m², über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Wäschenbeuren noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,8%. Auch beim Mobilfunk ist Wäschenbeuren mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Wäschenbeuren gut ausgebaut (7,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Wäschenbeuren
Mit 69,9% fossiler Heizenergie in Wäschenbeuren gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Wäschenbeuren üblichen Anlagengrößen von 9,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 4,0% Glasfaseranteil hat Wäschenbeuren erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.