Die Gemeinde Vilshofen an der Donau, St liegt in Bayern und zählt 18.084 Einwohner bei einer Fläche von 86.3 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Vilshofen an der Donau, St ist Heizöl mit 42,7% noch vor Gas (28,6%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 71,3% der 3.652 Gebäude fossil.
Die 2.244 Solaranlagen in Vilshofen an der Donau, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 26,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 58,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Vilshofen an der Donau, St beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Vilshofen an der Donau, St liegt mit 16,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Vilshofen an der Donau, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 35 Ladepunkten an 17 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Vilshofen an der Donau, St gut ausgebaut (19,4 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Vilshofen an der Donau, St
In Vilshofen an der Donau, St heizen noch 42,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 26,2 kWp in Vilshofen an der Donau, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 16,4% Glasfaseranteil hat Vilshofen an der Donau, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.