Die Gemeinde Vilsbiburg, St liegt in Bayern und zählt 12.237 Einwohner bei einer Fläche von 68.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Vilsbiburg, St ist Heizöl mit 40,9% noch vor Gas (29,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,0% der 3.706 Gebäude fossil.
Die 1.820 Solaranlagen in Vilsbiburg, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 30,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 55,3 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Vilsbiburg, St beträgt 257 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Vilsbiburg, St liegt mit 17,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Vilsbiburg, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Vilsbiburg, St hervorragend aufgestellt: 89 Ladepunkte (72,7 pro 10.000 Einwohner) an 43 Standorten. Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Vilsbiburg, St
In Vilsbiburg, St heizen noch 40,9% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 30,4 kWp in Vilsbiburg, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 17,1% Glasfaseranteil hat Vilsbiburg, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.