Urspringen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.368 Einwohnern und 18.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Urspringen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 16,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 55,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Urspringen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 165,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 226 mit 4,0 MWp.
Mit 72 €/m² liegt der Baulandpreis in Urspringen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Urspringen liegt mit 6,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Urspringen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Urspringen hervorragend aufgestellt: 3 Ladepunkte (21,9 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Urspringen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Urspringen
In Urspringen heizen noch 47,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 16,9% in Urspringen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,6 kWp in Urspringen deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 6,8% Glasfaseranteil hat Urspringen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.