Uffing a.Staffelsee ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.069 Einwohnern und 42.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Uffing a.Staffelsee ist Heizöl mit 54,9% noch vor Gas (7,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 62,7% der 823 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Uffing a.Staffelsee hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 150,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 461 mit 6,6 MWp.
Bauland ist in Uffing a,Staffelsee mit 955 €/m² sehr teuer – das 5.3-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Uffing a.Staffelsee liegt mit 12,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Uffing a.Staffelsee mit 92,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Uffing a.Staffelsee hervorragend aufgestellt: 14 Ladepunkte (45,6 pro 10.000 Einwohner) an 7 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Uffing a.Staffelsee
In Uffing a.Staffelsee heizen noch 54,9% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Uffing a.Staffelsee üblichen Anlagengrößen von 14,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 12,9% Glasfaseranteil hat Uffing a.Staffelsee erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.