Die Mittelstadt Übach-Palenberg, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 24.277 Einwohner und erstreckt sich über 26.1 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Übach-Palenberg, Stadt noch nicht erreicht: 86,0% der 8.518 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Übach-Palenberg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 75,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.831 mit 18,0 MWp.
Der Baulandpreis in Übach-Palenberg, Stadt beträgt 160 €/m² und unter dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Übach-Palenberg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 45,5%. Auch beim Mobilfunk ist Übach-Palenberg, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Übach-Palenberg, Stadt hervorragend aufgestellt: 52 Ladepunkte (21,4 pro 10.000 Einwohner) an 25 Standorten. Davon sind 11 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Übach-Palenberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Übach-Palenberg, Stadt
In Übach-Palenberg, Stadt heizen noch 40,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Übach-Palenberg, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Übach-Palenberg, Stadt schreitet voran (45,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.