Tuchenbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.362 Einwohnern und 6.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Tuchenbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 70,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Tuchenbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 146,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 200 mit 2,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 485 €/m² zählt Tuchenbach zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,6% der Haushalte in Tuchenbach mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 47,8%. Auch beim Mobilfunk ist Tuchenbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Tuchenbach gut ausgebaut (14,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Tuchenbach im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Tuchenbach
In Tuchenbach heizen noch 59,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,5% in Tuchenbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Tuchenbach erfassten Anlagen haben im Mittel 13,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Tuchenbach schreitet voran (47,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.