Die Gemeinde Tauberbischofsheim, Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 13.445 Einwohner bei einer Fläche von 69.3 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 3.200 Gebäuden in Tauberbischofsheim, Stadt heizen 40,1% mit Gas und 29,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,3%, Holz/Pellets auf 7,8%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Tauberbischofsheim, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 111,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.494 mit 24,1 MWp.
Der Baulandpreis in Tauberbischofsheim, Stadt beträgt 92 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Tauberbischofsheim, Stadt liegt mit 5,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Tauberbischofsheim, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 22 Ladepunkten an 10 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Tauberbischofsheim, Stadt gut ausgebaut (16,4 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Tauberbischofsheim, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Tauberbischofsheim, Stadt
In Tauberbischofsheim, Stadt entfallen 70,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,1 kWp in Tauberbischofsheim, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 5,4% Glasfaseranteil hat Tauberbischofsheim, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.