Sulzfeld a.Main ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.242 Einwohnern und 7.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Sulzfeld a.Main noch nicht erreicht: 86,3% der 571 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,4% kaum eine Rolle.
Die 135 Solaranlagen in Sulzfeld a.Main haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 3,0 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Sulzfeld a.Main beträgt 126 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Sulzfeld a.Main noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,6%. Auch beim Mobilfunk ist Sulzfeld a.Main mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Sulzfeld a.Main hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (48,3 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Sulzfeld a.Main
Mit 86,3% fossiler Heizenergie in Sulzfeld a.Main gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,5 kWp in Sulzfeld a.Main deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Sulzfeld a.Main erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.