Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 916 Einwohnern und 21.7 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) ist Heizöl mit 41,2% noch vor Gas (13,7%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 54,9% der 476 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 98,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 90 mit 1,1 MWp.
Der Baulandpreis in Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,1%. Auch beim Mobilfunk ist Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota)
In Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) heizen noch 41,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) erfassten Anlagen haben im Mittel 11,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Straupitz (Spreewald)/Tšupc (Błota) erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.