Straßlach-Dingharting ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.258 Einwohnern und 28.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Straßlach-Dingharting positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 67,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Straßlach-Dingharting hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 107,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 351 mit 4,4 MWp.
Bauland ist in Straßlach-Dingharting mit 2,080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Straßlach-Dingharting liegt mit 11,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Straßlach-Dingharting mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Straßlach-Dingharting hervorragend aufgestellt: 18 Ladepunkte (55,2 pro 10.000 Einwohner) an 10 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Straßlach-Dingharting im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Straßlach-Dingharting
In Straßlach-Dingharting heizen noch 40,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,6% in Straßlach-Dingharting zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Straßlach-Dingharting erfassten Anlagen haben im Mittel 12,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 11,0% Glasfaseranteil hat Straßlach-Dingharting erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.