Strasburg (Uckermark), Stadt ist eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit 4.278 Einwohnern und 87.5 km² Fläche.
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Von den 1.216 Gebäuden in Strasburg (Uckermark), Stadt heizen 42,9% mit Gas und 20,6% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,6%, Holz/Pellets auf 3,8%.
Die 256 Solaranlagen in Strasburg (Uckermark), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 92,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 23,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Strasburg (Uckermark), Stadt beträgt 92 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Strasburg (Uckermark), Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,9%. Auch beim Mobilfunk ist Strasburg (Uckermark), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Strasburg (Uckermark), Stadt gut ausgebaut (9,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Strasburg (Uckermark), Stadt
Mit 63,5% fossiler Heizenergie in Strasburg (Uckermark), Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 92,5 kWp in Strasburg (Uckermark), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 2,5% Glasfaseranteil hat Strasburg (Uckermark), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.