Die Gemeinde Storkow (Mark), Stadt liegt in Brandenburg und zählt 9.196 Einwohner bei einer Fläche von 180.7 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Storkow (Mark), Stadt mit 69,3% klar, Heizöl kommt auf 8,9% und Wärmepumpen auf 2,3% der 2.203 Gebäude.
Die 730 Solaranlagen in Storkow (Mark), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 23,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 16,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Storkow (Mark), Stadt beträgt 114 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,5% der Haushalte in Storkow (Mark), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,5%. Auch beim Mobilfunk ist Storkow (Mark), Stadt mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 11 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Storkow (Mark), Stadt gut ausgebaut (12,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Storkow (Mark), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Storkow (Mark), Stadt
In Storkow (Mark), Stadt entfallen 78,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 23,1 kWp in Storkow (Mark), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Storkow (Mark), Stadt schreitet voran (25,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.