Störkathen ist eine kleine Gemeinde in Schleswig-Holstein mit 91 Einwohnern und 2.0 km² Fläche.
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Störkathen noch nicht erreicht: 92,6% der 27 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,0% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Störkathen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 186,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 17 mit 111,7 kWp.
Der Baulandpreis in Störkathen beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Der Glasfaserausbau in Störkathen ist mit 89,7% gut fortgeschritten, 89,7% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Störkathen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Störkathen
In Störkathen heizen noch 70,4% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Störkathen üblichen Anlagengrößen von 6,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.