Stettfeld ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.091 Einwohnern und 11.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 812 Gebäuden von Stettfeld wird zu 27,2% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 9,2%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Stettfeld hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 157,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 172 mit 2,1 MWp.
Mit 61 €/m² liegt der Baulandpreis in Stettfeld deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Stettfeld noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,2%. Auch beim Mobilfunk ist Stettfeld mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Stettfeld hervorragend aufgestellt: 5 Ladepunkte (45,8 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Stettfeld
In Stettfeld heizen noch 50,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Stettfeld üblichen Anlagengrößen von 12,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 3,2% Glasfaseranteil hat Stettfeld erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.