Die Mittelstadt Stendal, Hansestadt in Sachsen-Anhalt zählt 37.850 Einwohner und erstreckt sich über 269.2 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Stendal, Hansestadt mit 59,0% klar, Heizöl kommt auf 10,3% und Wärmepumpen auf 3,8% der 7.306 Gebäude.
Die 1.756 Solaranlagen in Stendal, Hansestadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 68,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 120,6 MWp installiert.
Bauland ist in Stendal, Hansestadt mit 24 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Stendal, Hansestadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,4%. Auch beim Mobilfunk ist Stendal, Hansestadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Stendal, Hansestadt hervorragend aufgestellt: 148 Ladepunkte (39,1 pro 10.000 Einwohner) an 71 Standorten. Davon sind 25 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Stendal, Hansestadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Stendal, Hansestadt
In Stendal, Hansestadt entfallen 69,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 68,7 kWp in Stendal, Hansestadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Stendal, Hansestadt schreitet voran (28,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.