Die Gemeinde Staufen im Breisgau, Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 8.459 Einwohner bei einer Fläche von 23.3 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 1.713 Gebäuden in Staufen im Breisgau, Stadt heizen 54,8% mit Gas und 21,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,4%, Holz/Pellets auf 6,6%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Staufen im Breisgau, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 82,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 696 mit 6,7 MWp.
Der Baulandpreis in Staufen im Breisgau, Stadt beträgt 266 €/m², über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Staufen im Breisgau, Stadt liegt mit 18,3% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Staufen im Breisgau, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 15 Ladepunkten an 7 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Staufen im Breisgau, Stadt gut ausgebaut (17,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Staufen im Breisgau, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Staufen im Breisgau, Stadt
In Staufen im Breisgau, Stadt entfallen 75,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Staufen im Breisgau, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 18,3% Glasfaseranteil hat Staufen im Breisgau, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.