Die Mittelstadt Springe, Stadt in Niedersachsen zählt 28.669 Einwohner und erstreckt sich über 160.1 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Springe, Stadt noch nicht erreicht: 87,2% der 4.905 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Springe, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 78,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.239 mit 21,3 MWp.
Der Baulandpreis in Springe, Stadt beträgt 270 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m². Platz 5 der teuersten Gemeinden in Niedersachsen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Springe, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 24,6%. Auch beim Mobilfunk ist Springe, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 34 Ladepunkten an 17 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Springe, Stadt gut ausgebaut (11,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Springe, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Springe, Stadt
In Springe, Stadt entfallen 87,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Springe, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Springe, Stadt schreitet voran (24,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.