Spangdahlem ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 913 Einwohnern und 13.4 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Spangdahlem positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,8% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 72,2% ausmachen.
Die 70 Solaranlagen in Spangdahlem haben eine überdurchschnittliche Größe von 41,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 2,9 MWp installiert.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,4% der Haushalte in Spangdahlem mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,7%. Auch beim Mobilfunk ist Spangdahlem mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Spangdahlem hervorragend aufgestellt: 2 Ladepunkte (21,9 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Spangdahlem im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Spangdahlem
In Spangdahlem heizen noch 67,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,8% in Spangdahlem zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 41,3 kWp in Spangdahlem deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Spangdahlem schreitet voran (49,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.