Die Mittelstadt Sondershausen, Stadt in Thüringen zählt 20.910 Einwohner und erstreckt sich über 201.2 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Sondershausen, Stadt mit 69,8% klar, Heizöl kommt auf 9,2% und Wärmepumpen auf 1,1% der 4.369 Gebäude.
Die 1.191 Solaranlagen in Sondershausen, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 32,3 MWp installiert.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Sondershausen, Stadt deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Sondershausen, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,5%. Auch beim Mobilfunk ist Sondershausen, Stadt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 22 Ladepunkten an 10 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Sondershausen, Stadt gut ausgebaut (10,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sondershausen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sondershausen, Stadt
In Sondershausen, Stadt entfallen 79,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,2 kWp in Sondershausen, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 4,8% Glasfaseranteil hat Sondershausen, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.