Sessenbach ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 517 Einwohnern und 2.8 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Sessenbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 71,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Sessenbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 145,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 75 mit 1,2 MWp.
Mit 67 €/m² liegt der Baulandpreis in Sessenbach deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Sessenbach noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,2%. Auch beim Mobilfunk ist Sessenbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Sessenbach gut ausgebaut (19,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sessenbach im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sessenbach
In Sessenbach heizen noch 41,8% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,4% in Sessenbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,3 kWp in Sessenbach deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Sessenbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.