Die Mittelstadt Senden, St in Bayern zählt 23.641 Einwohner und erstreckt sich über 25.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Senden, St noch nicht erreicht: 83,3% der 5.859 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Senden, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 62,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.477 mit 19,3 MWp.
Der Baulandpreis in Senden, St beträgt 290 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Senden, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,0%. Auch beim Mobilfunk ist Senden, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 29 Ladepunkten an 15 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Senden, St gut ausgebaut (12,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Senden, St
In Senden, St heizen noch 48,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Senden, St üblichen Anlagengrößen von 13,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,2% Glasfaseranteil hat Senden, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.