Seiffen/Erzgeb., Kurort ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 1.820 Einwohnern und 12.4 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
In Seiffen/Erzgeb., Kurort ist Heizöl mit 65,6% noch vor Gas (3,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 69,5% der 791 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Seiffen/Erzgeb., Kurort hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 85,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 156 mit 2,1 MWp.
Mit 69 €/m² liegt der Baulandpreis in Seiffen/Erzgeb., Kurort deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Seiffen/Erzgeb., Kurort noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,0%. Auch beim Mobilfunk ist Seiffen/Erzgeb., Kurort mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Seiffen/Erzgeb., Kurort hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (22,0 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Seiffen/Erzgeb., Kurort im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Seiffen/Erzgeb., Kurort
In Seiffen/Erzgeb., Kurort heizen noch 65,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Seiffen/Erzgeb., Kurort erfassten Anlagen haben im Mittel 13,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Seiffen/Erzgeb., Kurort erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.