Die Mittelstadt Schwerin, Landeshauptstadt in Mecklenburg-Vorpommern zählt 98.308 Einwohner und erstreckt sich über 130.5 km².
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Schwerin, Landeshauptstadt mit 55,9% klar, Heizöl kommt auf 1,4% und Wärmepumpen auf 2,8% der 8.283 Gebäude.
Die 2.695 Solaranlagen in Schwerin, Landeshauptstadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 30,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 82,5 MWp installiert. Damit belegt Schwerin, Landeshauptstadt Platz 2 von 726 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Baulandpreis in Schwerin, Landeshauptstadt beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Mecklenburg-Vorpommern-Schnitt von 86 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Glasfaserausbau in Schwerin, Landeshauptstadt ist mit 63,5% gut fortgeschritten, 99,6% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schwerin, Landeshauptstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 98 Ladepunkten an 44 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Schwerin, Landeshauptstadt gut ausgebaut (10,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schwerin, Landeshauptstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schwerin, Landeshauptstadt
In Schwerin, Landeshauptstadt entfallen 57,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 30,6 kWp in Schwerin, Landeshauptstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.