Die Mittelstadt Schwäbisch Gmünd, Stadt in Baden-Württemberg zählt 64.416 Einwohner und erstreckt sich über 113.8 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Schwäbisch Gmünd, Stadt noch nicht erreicht: 83,1% der 6.531 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwäbisch Gmünd, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 66,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 4.275 mit 57,8 MWp.
Der Baulandpreis in Schwäbisch Gmünd, Stadt beträgt 155 €/m² und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Schwäbisch Gmünd, Stadt liegt mit 17,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schwäbisch Gmünd, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schwäbisch Gmünd, Stadt hervorragend aufgestellt: 134 Ladepunkte (20,8 pro 10.000 Einwohner) an 101 Standorten. Davon sind 8 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schwäbisch Gmünd, Stadt
Mit 83,1% fossiler Heizenergie in Schwäbisch Gmünd, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Schwäbisch Gmünd, Stadt üblichen Anlagengrößen von 13,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 17,8% Glasfaseranteil hat Schwäbisch Gmünd, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.