Die Mittelstadt Schönebeck (Elbe), Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 30.419 Einwohner und erstreckt sich über 86.5 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Schönebeck (Elbe), Stadt mit 71,1% klar, Heizöl kommt auf 4,0% und Wärmepumpen auf 3,1% der 7.725 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schönebeck (Elbe), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 55,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.690 mit 27,3 MWp.
Mit 30 €/m² liegt der Baulandpreis in Schönebeck (Elbe), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Schönebeck (Elbe), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 40,9%. Auch beim Mobilfunk ist Schönebeck (Elbe), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 41 Ladepunkten an 23 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Schönebeck (Elbe), Stadt gut ausgebaut (13,5 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 13 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schönebeck (Elbe), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schönebeck (Elbe), Stadt
In Schönebeck (Elbe), Stadt entfallen 75,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,2 kWp in Schönebeck (Elbe), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Schönebeck (Elbe), Stadt schreitet voran (40,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.