Schöllkrippen, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.136 Einwohnern und 12.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schöllkrippen, M ist Heizöl mit 38,8% noch vor Gas (36,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 75,6% der 837 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schöllkrippen, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 116,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 480 mit 6,7 MWp.
Der Baulandpreis in Schöllkrippen, M beträgt 248 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Schöllkrippen, M noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,5%. Auch beim Mobilfunk ist Schöllkrippen, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schöllkrippen, M hervorragend aufgestellt: 15 Ladepunkte (36,3 pro 10.000 Einwohner) an 7 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schöllkrippen, M
Mit 75,6% fossiler Heizenergie in Schöllkrippen, M gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Schöllkrippen, M üblichen Anlagengrößen von 13,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,2% Glasfaseranteil hat Schöllkrippen, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.