Schmidmühlen, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.322 Einwohnern und 25.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 937 Gebäuden von Schmidmühlen, M wird zu 28,4% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 0,4%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schmidmühlen, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 207,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 482 mit 7,1 MWp.
Der Baulandpreis in Schmidmühlen, M beträgt 103 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,1% der Haushalte in Schmidmühlen, M mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,3%. Auch beim Mobilfunk ist Schmidmühlen, M mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schmidmühlen, M hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (25,8 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schmidmühlen, M
In Schmidmühlen, M heizen noch 55,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Schmidmühlen, M üblichen Anlagengrößen von 14,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Schmidmühlen, M schreitet voran (22,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.