Schmidgaden ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.103 Einwohnern und 41.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schmidgaden ist Heizöl mit 43,7% noch vor Gas (18,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 61,7% der 1.085 Gebäude fossil.
Die 639 Solaranlagen in Schmidgaden haben eine überdurchschnittliche Größe von 37,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 23,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Schmidgaden beträgt 140 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Schmidgaden liegt mit 8,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schmidgaden mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schmidgaden hervorragend aufgestellt: 13 Ladepunkte (41,9 pro 10.000 Einwohner) an 7 Standorten. Besonders positiv: 5 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Schmidgaden
In Schmidgaden heizen noch 43,7% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 37,3 kWp in Schmidgaden deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 8,1% Glasfaseranteil hat Schmidgaden erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.