Die Mittelstadt Schmallenberg, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 24.711 Einwohner und erstreckt sich über 303.1 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Von den 5.662 Gebäuden in Schmallenberg, Stadt heizen 53,6% mit Gas und 25,7% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 2,8%, Holz/Pellets auf 10,8%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schmallenberg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 108,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.673 mit 37,6 MWp.
Der Baulandpreis in Schmallenberg, Stadt beträgt 80 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,5% der Haushalte in Schmallenberg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 44,0%. Auch beim Mobilfunk ist Schmallenberg, Stadt mit 93,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schmallenberg, Stadt hervorragend aufgestellt: 70 Ladepunkte (28,3 pro 10.000 Einwohner) an 40 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schmallenberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schmallenberg, Stadt
In Schmallenberg, Stadt entfallen 79,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Schmallenberg, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Schmallenberg, Stadt schreitet voran (44,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.