Schenkendöbern/Derbno ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 3.401 Einwohnern und 215.1 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Schenkendöbern/Derbno ist Heizöl mit 34,1% noch vor Gas (31,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 65,2% der 1.602 Gebäude fossil.
Die 457 Solaranlagen in Schenkendöbern/Derbno haben eine überdurchschnittliche Größe von 34,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 15,9 MWp installiert.
Bauland ist in Schenkendöbern/Derbno mit 20 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Schenkendöbern/Derbno noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 87,0%. Auch beim Mobilfunk ist Schenkendöbern/Derbno mit 99,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Schenkendöbern/Derbno gut ausgebaut (8,8 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 1 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schenkendöbern/Derbno im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schenkendöbern/Derbno
In Schenkendöbern/Derbno entfallen 65,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 34,8 kWp in Schenkendöbern/Derbno deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Schenkendöbern/Derbno erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.