Die Gemeinde Schenefeld, Stadt liegt in Schleswig-Holstein und zählt 19.909 Einwohner bei einer Fläche von 10.0 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Schenefeld, Stadt noch nicht erreicht: 83,5% der 33.999 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,6% kaum eine Rolle.
In Schenefeld, Stadt sind 669 Solaranlagen mit einer Leistung von 5,1 MWp registriert (7,6 kWp im Schnitt).
Mit einem Baulandpreis von 446 €/m² zählt Schenefeld, Stadt zu den gehobeneren Standorten in Schleswig-Holstein. Platz 1 der teuersten Gemeinden in Schleswig-Holstein.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,3% der Haushalte in Schenefeld, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 41,5%. Auch beim Mobilfunk ist Schenefeld, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schenefeld, Stadt hervorragend aufgestellt: 402 Ladepunkte (201,9 pro 10.000 Einwohner) an 209 Standorten. Davon sind 41 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schenefeld, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schenefeld, Stadt
In Schenefeld, Stadt entfallen 83,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Schenefeld, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 7,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Schenefeld, Stadt schreitet voran (41,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.