Die Mittelstadt Sankt Augustin, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 56.521 Einwohner und erstreckt sich über 34.2 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Sankt Augustin, Stadt noch nicht erreicht: 89,8% der 14.353 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Sankt Augustin, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 61,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.466 mit 29,7 MWp.
Der Baulandpreis in Sankt Augustin, Stadt beträgt 261 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Sankt Augustin, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 33,4%. Auch beim Mobilfunk ist Sankt Augustin, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 50 Ladepunkten an 31 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Sankt Augustin, Stadt gut ausgebaut (8,8 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Sankt Augustin, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Sankt Augustin, Stadt
In Sankt Augustin, Stadt entfallen 89,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Sankt Augustin, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Sankt Augustin, Stadt schreitet voran (33,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.