Salz ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.287 Einwohnern und 8.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Salz noch nicht erreicht: 82,9% der 891 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,2% kaum eine Rolle.
Die 306 Solaranlagen in Salz haben eine überdurchschnittliche Größe von 23,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 7,2 MWp installiert.
Mit 49 €/m² liegt der Baulandpreis in Salz deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Salz liegt mit 12,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Salz mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Salz hervorragend aufgestellt: 29 Ladepunkte (126,8 pro 10.000 Einwohner) an 14 Standorten. Besonders positiv: 9 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Salz
Mit 82,9% fossiler Heizenergie in Salz gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 23,7 kWp in Salz deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 12,1% Glasfaseranteil hat Salz erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.