Die Mittelstadt Saarlouis, Kreisstadt in Saarland zählt 37.667 Einwohner und erstreckt sich über 43.3 km².
Kleinster Flächenstaat mit industrieller Prägung, überdurchschnittlichem Gasanteil und dichtem Fernwärmenetz in den Städten.
Von den 7.187 Gebäuden in Saarlouis, Kreisstadt heizen 39,5% mit Gas und 14,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,5%, Holz/Pellets auf 1,5%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Saarlouis, Kreisstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 50,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.889 mit 25,5 MWp. Das ist Platz 8 unter den 53 Gemeinden in Saarland.
Der Baulandpreis in Saarlouis, Kreisstadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,5% der Haushalte in Saarlouis, Kreisstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,1%. Auch beim Mobilfunk ist Saarlouis, Kreisstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 68 Ladepunkten an 35 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Saarlouis, Kreisstadt gut ausgebaut (18,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Saarlouis, Kreisstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Saarlouis, Kreisstadt
In Saarlouis, Kreisstadt entfallen 53,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Saarlouis, Kreisstadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Saarlouis, Kreisstadt schreitet voran (42,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.