Saarbrücken, Landeshauptstadt ist eine Großstadt in Saarland mit 182.971 Einwohnern auf 167.5 km².
Kleinster Flächenstaat mit industrieller Prägung, überdurchschnittlichem Gasanteil und dichtem Fernwärmenetz in den Städten.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Saarbrücken, Landeshauptstadt mit 59,2% klar, Heizöl kommt auf 12,2% und Wärmepumpen auf 0,9% der 20.456 Gebäude.
Mit 5.596 Photovoltaikanlagen und 71,8 MWp Gesamtleistung gehört Saarbrücken, Landeshauptstadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Saarbrücken, Landeshauptstadt Platz 1 von 53 Gemeinden in Saarland.
Der Baulandpreis in Saarbrücken, Landeshauptstadt beträgt 144 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und über dem Saarland-Schnitt von 121 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Saarbrücken, Landeshauptstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,0%. Auch beim Mobilfunk ist Saarbrücken, Landeshauptstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 219 Ladepunkten an 119 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Saarbrücken, Landeshauptstadt gut ausgebaut (12,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 46 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Saarbrücken, Landeshauptstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Saarbrücken, Landeshauptstadt
In Saarbrücken, Landeshauptstadt entfallen 71,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Saarbrücken, Landeshauptstadt erfassten Anlagen haben im Mittel 12,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Saarbrücken, Landeshauptstadt schreitet voran (22,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.